Aktuelles • Blog

25.06.2019, 14:38 von Michaela Haag (Kommentare: 0)

Teleworking - eine Männersache

Laut einer Studie der OECD mit Daten aus 2015 nutzen in Österreich über 21 Prozent der berufstätigen Personen die Möglichkeit von Teleworking. Männer zeigen hier mit gut 29 Prozent mehr Interesse an dieser Arbeitsform als Frauen, hier sind es nur etwa 13 Prozent. Der OECD-Schnitt liegt mit etwa 16 Prozent für alle Berufstätigen und 20 Prozent bei Männern sowie rund 15 Prozent bei Frauen.

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18.06.2019, 19:03 von Michaela Haag (Kommentare: 0)

Kindergarten und Vorschule noch immer weiblich dominiert

Laut einer OECD Studie mit Daten aus dem Jahr 2016 sind die Fachkräfte in der frühpädagogischen Betreuung, also Kindergarten und Vorschule so gut wie alle weiblich. In Österreich sind in diesem Sektor nur 1,4 Prozent Männer zu finden zu 98,6 Prozent Frauen. Der OECD-Schnitt ist hier mit 3,2 Prozent Männern deutlich besser.

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12.06.2019, 13:08 von Michaela Haag (Kommentare: 0)

Programmieren noch immer Männersache

Laut einer jüngsten Studie der OECD ist das Programmieren unter den 16 bis 24-jährigen, die das Internet nutzen, noch immer männlich dominiert. In Österreich programmieren über zwölf Prozent der jungen Männer und nur etwa fünf Prozent der jungen Frauen. In der gesamten EU liegt die Verteilung bei 10,5 Prozent junge Männer und 4,4 Prozent junge Frauen im Alter von 16 bis 24 Jahren.

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04.06.2019, 12:11 von Michaela Haag (Kommentare: 0)

Gute Inlandsnachfrage stärkt heimische Konjunktur

Laut des OeNB-Konjunkturindikators vom Mai 2019 stärkt ein robuster privater Konsum und kräftige Wohnbauinvestitionen die heimische Wirtschaft, trotz internationaler Konjunkturabkühlung. Für das zweite Quartal 2019 erwartet die OeNB ein Wirtschaftswachstum von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal und 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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28.05.2019, 14:55 von Michaela Haag (Kommentare: 0)

Weltwirtschaft im Wachstum gedämpft

Laut einer Auswertung der OECD bleibt die Weltwirtschaft schwach und der Handel gedämpft. Für 2019 wurde die Prognose auf 3,2 Prozent BIP-Wachstum revidiert und für 2020 sieht man ein Wachstum mit 3,4 Prozent. Für Österreich liegen die BIP-Wachstumsquoten mit 1,4 Prozent für 2019 und 1,6 Prozent für 2020 um fast die Hälfte niedriger.

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21.05.2019, 12:48 von Michaela Haag (Kommentare: 0)

Immobilenpreise weiterhin im Steigen

Laut der jüngsten Analyse der Österreichischen Nationalbank (OeNB) sind die Immobilienpreise im ganzen Bundesgebiet weiterhin auf hohem Niveau. Für 2018 ergab sich eine Steigerungsrate gegenüber 2017 von 6,8 Prozent. Der Preisanstieg von 2016 auf 2017 betrug noch 3,8 Prozent. Bei den Immobilenpreisen haben die Bundesländer, ohne Wien, stark aufgeholt, denn der Anstieg von 2017 auf 2018 betrug 8,4 Prozent und damit deutlich mehr als in Wien mit 5,2 Prozent.

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14.05.2019, 11:22 von Michaela Haag (Kommentare: 0)

Lebenserwartung in Österreich steigt stetig an

Laut der jüngsten Auswertung der OECD ist die Lebenserwartung in Österreich von 1970 mit 70 Jahren auf fast 83 Jahre 2016 gestiegen und liegt damit über dem OECD-Schnitt von 70,1 Jahren 1970 auf 80,6 Jahre 2016. Dabei differiert die Lebenserwartung von Männern und Frauen um fast fünf Jahre, denn Männer hatten 2016 eine Lebenserwartung von etwa 79 Jahren, Frauen hingegen von gut 84 Jahren.

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07.05.2019, 10:01 von Michaela Haag (Kommentare: 0)

Kreditkonditionen haben sich verschärft

Laut einer Umfrage der EZB haben sich sowohl im Wertpapierfinanzierungsmarkt als auch im Freiverkehrsmarkt (OTC-Derivatmarkt) die Kreditkonditionen zwischen Dezember 2018 und Februar 2019 für fast alle Geschäftspartner verschärft.

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30.04.2019, 13:46 von Michaela Haag (Kommentare: 0)

Schwache Börsen zeigen Auswirkung auf privates Finanzvermögen

Laut der Österreichischen Nationalbank (OeNB) ist der verhältnismäßig geringe Anstieg des Finanzvermögens privater Haushalte 2018 von einem Prozent auf 661,2 Milliarden Euro auf die Kursrückgänge an den Wertpapier-Börsen im letzten Quartal 2018 zurückzuführen.

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24.04.2019, 10:35 von Michaela Haag (Kommentare: 0)

Inflationsprognose für 2019 gesenkt

Laut der aktuellen Prognose der Oesterrischen Nationalbank (OeNB) wird die Inflationsrate für 2019, sie wird am harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) gemessen, 1,8 Prozent betragen. Die Aussichten für 2020 mit 1,9 Prozent und 2021 mit 1,8 Prozent zeigen eine stabile Tendenz. Grund für die niedrige Inflationsrate sind die Rohölpreise, die im Herbst 2018 gesunken sind.

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